Wie man seine Reise stressfrei startet

Autor: Lucy Roberts am 11.03.2026

Von Österreich nach Italien:
WIE MAN SEINE REISE STRESSFREI STARTET

Die Reiselust schlägt immer wieder zu. Der große Vorteil in Europa liegt in der Nähe der verschiedenen Länder. Ein Kurztrip von Deutschland oder Österreich bis nach Italien ist per Auto, Bahn oder mit dem Flugzeug in recht kurzer Zeit absolviert. Für eine stressfreie Reise sollte man jedoch einiges beachten.


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Reiseroute planen: Mit dem Flugzeug oder dem Auto
Es gibt verschiedene Wege, die nach Italien und Rom führen. Je nach Wahl kann die Reisezeit nur wenige Stunden dauern oder eben etwas länger im Stile eines Roadtrips. Ein Flug direkt aus der Hauptstadt hinunter in die Sonne Italiens dauert für gewöhnlich nicht länger als zwei Stunden. Günstig parken am Flughafen Wien ist kein Problem. Das Auto kann hier sicher zurückgelassen werden.

Für die Anreise mit dem Auto gibt es verschiedene Pässe, um nach Italien zu gelangen. Der Brennerpass ist eine der Hauptrouten, Staugefahr inklusive. Dies gilt es in den Ferien bzw. an den Wochenenden mit starkem Urlauberwechsel zu bedenken. Alternativen sind der Reschenpass und die Verbindung über Felbertauernstraße – will man die Tauernautobahn meiden. Die Fahrzeiten sind hier zwar etwas länger, dafür ist die Landschaft besonders schön. Wer es nicht eilig hat, kann diese beiden Optionen testen.

Vignetten und andere Besonderheiten in Italien
Österreich und Italien arbeiten beide mit verschieden Systemen der Autobahngebühr. Während man in Österreich im Voraus eine digitale Vignette für die Nutzung der Autobahn kauft, kann man nach Italien ohne Zahlung einfahren. Erst bei der Ausfahrt muss dann die Gebühr gezahlt werden. Man sollte nicht vergessen, dass es eine Sondermaut bei der Brennerautobahn gibt.

Sehenswürdigkeiten mit Pausen verbinden
Je nachdem, welche Route man in den Süden wählt, kann die Anreise in eine Tour verwandelt werden. Mit geplanten Stopps auf dem Weg wird die Fahrzeit unterhaltsamer und der Fahrer kann sich zwischendurch auch mal ausruhen. Der Sekundenschlaf ist besonders tückisch und sollte unbedingt vermieden werden. Jährlich gehen etwa 2000 Unfälle auf dieses Phänomen zurück. 

Interessante Sehenswürdigkeiten auf dem Weg in den Süden sind beispielsweise das Schloss Ambras in Innsbruck oder die Großglockner-Hochalpenstraße. Bei der Grenzüberschreitung kann man durch die Dolomiten fahren, die eine ganz besondere Aura verströmen. Nach den Bergen folgen die berühmten Städte des italienischen Nordens wie Venedig, Triest oder Verona. Für sehr aktive Urlauber, die sich aufs Fahrrad schwingen, ist der Alpe-Adria-Radweg ein echtes Highlight.


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Alternative Bahn ohne Stau
Eine gelungene und vor allem stressfreie Alternative zum Auto ist die Bahn. Diese fährt in einer Direktverbindung zwischen den Orten Innsbruck, Bozen und Verona. Wer sowieso eine Städtereise plant, sollte sich die Bahnverbindungen genauer ansehen. Die touristischen Städte wie Bozen und Verona besitzen vor Ort einen gut ausgebauten Nahverkehr, der die Bahnverbindung ergänzt. Hier wird ein Auto fast überflüssig. Der Vorteil: Man muss in den italienischen Städten nie nach einem Parkplatz suchen.

Fazit
Wie bei jeder Reise hilft eine gute Planung, um den Stress in Schach zu halten. Im Voraus sollte eine interessante Route gewählt werden, die für die Fahrt in die italienische Sonne reizvoll ist. Damit wird der Übermüdung des Fahrers vorgebeugt und man kann gleich noch einige wunderschöne Orte erkunden. Die Besonderheiten der Länder wie Vignetten oder Mautgebühren sollten beachtet werden. Mit dem Flugzeug ist man besonders schnell, dafür erlebt man aber weniger von der Landschaft unterwegs. 

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In diesem Bereich der Website geht es gemütlich bis geschwätzig zu. In den Blogbeiträgen stelle ich italienische Produkte (Feinkost, Wein & mehr) vor, schmökere in Kochbüchern und Reiseliteratur oder berichte von Fundorten verkosteter Gaumenfreuden während meiner Reisen durch Italien.

Ein paar Gastautoren und Verlage unterstützen mich dabei, was mich ganz besonders freut. Damit wird das Themenspektrum um Lifestyle, Motoren, Film, Musik u.v.m. erweitert.

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Roland Graf im Blog auf italissimo- Bustine del bacco

Bustine di bacco

„Bustine di Minerva" hieß Umberto Ecos langjährige Kolumne und frech strich Roland Graf die Göttin des Herdes und ersetzte sie für die neue „italissimo"-Kolumne durch den Gott des Rausches. 

Der Autor (im Bild von Ch. Barz vor den besagten Bustine abgelichtet) sagt damit gleich auch etwas über sich: Er ist studierter Philosoph und Philologe (daher die Eco-Hommage!), vor allem aber Reisender in Sachen Getränken. 

Stand zu Beginn vor allem die Berichterstattung über Winzer im Mittelpunkt, erweiterte sich der Schwerpunkt seiner Artikel - in „Mixology", „Cigar Journal", der ÖGZ sowie dem FALSTAFF - auf die Themen Bier, Spirituosen und Bars. 

Nachzulesen, neben dem Italien-Blog Ihres Vertrauens, ist das auch alle zwei Tage aktualisiert unter www.trinkprotokoll.at.

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Mipiace.at Christoph Cecerle

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Christoph Cecerle macht vor keinem fahrbaren Untersatz halt und hält sich dabei ausnahmslos an italienische Fabrikate. Ob im Rennsportsitz eines Abarth, auf dem Sattel einer Moto Guzzi oder Vespa oder verdecklos im Cinquecento, der Mann testet alles, war zwei bis vier Räder hat.

Seine Testberichte sind derart genussvoll, daß ich nicht anders konnte, als ihn auf italissimo.at einzuladen. Wer mehr von ihm lesen will, dem sei sein Blog mipiace.at ans Herz gelegt, wo es auch schon einmal um Mode und Genuss im engeren Sinne gehen kann.