italoviel = viel Italien - der blog in sachen reisen, kulinarik, sprache & kultur

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italoviel = viel Italien
Italienische Produkte (vom Wein, Olivenöl, Espresso bis zu Sugo und Pasta), Kochbücher, Reiseführer & Literatur, Lokaltipps für die nächste Reise nach Italien - am Format wird noch gebastelt, aber ein Anfang ist gemacht. Der Blog löst die Produktkategorien unter "italia in austria" ab. Ich hoffe, damit der Entflechtung und besseren Lesbarkeit der Seite wieder einen Schritt näher zu kommen. Viel Spaß beim Lesen!

FLO CANGIANO – „LA MENTIROSA“ Die neue Stimme aus dem Herzen Neapels

Autor: Anne Hofstadler von triart.at am 06.02.2019

Die neue Stimme aus dem Herzen Neapels 
FLO CANGIANO – „LA MENTIROSA“



Floriana Cangiano – alias FLO – stammt aus Neapel, der Geburtsstadt des großen Cantautore Pino Daniele und gehört zu dessen hoffnungsvollsten musikalischen Erben. Sie gilt als eine der herausragenden jungen Stimmen Italiens, als eine der interessantesten Sängerinnen der besonderen italienischen Musikszene an der Schnittstelle zwischen Pop und Weltmusik.


2014 gewann sie den “Andrea Parodi Preis” den einzigen Weltmusikpreis Italiens. Ihr im gleichen Jahr erschienenes Debutalbum “D ́amore e di altre cose irreversibli” fand auch international Beachtung und brachte ihr Vergleiche mit der französischen Sängerin Zaz ein.

FLO vereint italienischen Folk und Pop, widmet sich dem traditionellen neapolitanischen Gesang einer Rosa Balistreri und nennt als weitere Einflüsse Billie Holiday, Elis Regina, Amalia Rodriguez und Cesaria Evora.

Die Songs, dargeboten mit kraftvoller, dramatischer Stimme und neapolitanischem Temperament sind voller lyrischer Alltagsbeobachtungen, kleine Geschichten


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Retrospektive Federico Fellini / Ermanno Olmi

Autor: Pressemeldung Filmmuseum am 17.12.2018

10.1. - 28.2.2019: Retrospektive 
FEDERICO FELLINI / ERMANNO OLMI



Das Filmmuseum in Wien beginnt das neue Jahr mit einer Gegenüberstellung zweier der außergewöhnlichsten Regisseure des italienischen Kinos.

Zum einen ist das Federico Fellini (1920-1993), der durch Filme wie La strada (1954) oder La dolce vita (1960) zu einem der berühmtesten Filmemacher weltweit wurde. So unverwechselbar ist Fellinis Stil, dass er sogar ein eigenes Wort hervorbrachte: „Felliniesk" – ein fantastischer (und fantasievoller) Exzess, der über das bloß Groteske hinausgeht.

Weniger populär, aber nicht weniger herausragend ist das Werk des erst kürzlich verstorbenen Ermanno Olmi (1931-2018). Bereits mit seinen ersten Spielfilmen wie Il posto und I fidanzati etablierte er sich als eine Schlüsselfigur im Aufbruch des italienischen Films der frühen 1960er und reüssierte im Verlauf seiner Karriere mit Werken wie dem Cannes-Gewinner L'albero degli zoccoli (1978) oder dem auf Joseph Roth basierenden Venedig-Sieger La leggenda del santo bevitore


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Eros Ramazzotti - NEUE CD "Vita ce n'e'"

Autor: Martin Martschnig am 12.12.2018

Eros Ramazotti - Vita ce n'è
PER IL RESTO TUTTO BENE



Ja, ich gestehe. Auch ich habe als Teenager 1985 die LP Cuori agitati gekauft (jetzt bitte nicht mein Alter hochrechnen), 1986 Nuovi eroi und verfiel dem Mitsingenwollen der größen Hits seiner künstlerischen Frühzeit. Er war unsere terra promessa. Als er 1996 den Song Più bella cosa einer schweizer Fernsehmoderatorin namens Michelle Hunziker widmete, verloren wir den Junggesellen an die Familienplanung, was bekanntlich bis 2009 dauerte. Dazwischen und danach gab es Höhen und Tiefen in den Songs und seinem Auftreten. So manches, wie eine Schnurrbartphase in den frühen 2010er Jahren, verzeihen wir mit der Großzügigkeit der vergehenden Zeit.

Zeitensprung. Ende November 2018 präsentiert Eros Ramazzotti Vita ce c'nè.
Der Eröffnungssong gibt die Richtung vor. Ramazzotti macht sich Gedanken über den Lauf der Welt und wohin wir wie laufen. Prangert ein bisserl den Egoismus an, sucht nach einem Ausweg in eine bessere Zukunft. Wird unser Eros zum Schwerenöter? Vita


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Viennale - Eva Sangiorgi im Gespräch

Autor: Christoph Cecerle - Mi Piace am 10.10.2018

Interview mit der neuen Viennale-Chefin
VIENNALE – EVA SANGIORGI IM GESPRÄCH



Viennale – Vienna International Film Festival

Die Ursprünge der Viennale gehen bis in das Jahr 1960 zurück, so dass die Viennale 2018 heuer bereits zum 56. Mal stattfindet. Die Viennale ist ein internationales Filmfestival ohne Wettbewerb und eines der renommiertesten und qualitativ hochwertigsten Filmevents in Europa. Die Einmaligkeit der Viennale ergibt sich aus dem Anspruch, sowohl Publikumsfestival für eine breite Öffentlichkeit, als auch Standortbestimmung in qualitativer und ästhetischer Hinsicht zu sein.



Hinzu kommt die Diskussion und der Diskurs, ein Cometogether von Filmschaffenden und Filmliebhabern, eine zu tiefst österreichische Melange. Durch das bedauerliche Ableben des langjährigen Festivalleiters Hans Hurch 2017 ergab sich die Notwendigkeit einer Neuausschreibung der Position, aus der Eva Sangiorgi als neue


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Schlagworte:
Film, Viennale
Giovanni Rinder und Brigitte Trieb "Im Dialog der Dimensionen"

Autor: Pressemeldung Yield Public Relations OG am 06.02.2018

Galerie Straihammer und Seidenschwann zeigt ab 27.2.2018:
GIOVANNI RINDLER UND BRIGITTE TRIEB "IM DIALOG DER DIMENSIONEN"

Der aus dem Ladinischen stammende Bildhauer Giovanni Rindler feiert 2018 seinen 60. Geburtstag. Anlass genug für zweifache Präsenz seiner unverwechselbaren Arbeiten in Wien und Niederösterreich.

Die Ausstellung „Im Dialog der Dimensionen" in der Galerie Straihammer und Seidenschwann zeigt ab 27. Februar mit den neuesten Skulpturen von Giovanni Rindler und den Gemälden von Brigitte Trieb zwei nur auf den ersten Blick sehr unterschiedliche künstlerische Ausdrucksweisen: Fläche versus Raum.

Das Reizvolle der Schau, die in jedem Raum der Galerie die Werke von Künstlerin und Künstler „in Dialog" treten lässt, liegt in der Entdeckung der Gemeinsamkeiten. Dass Trieb und Rindler als Künstlerpaar seit 1982 in Wien leben, hat biografischen Charakter. Beide aber sind von Berufs wegen Bildhauer. Beide haben sich am Beginn ihrer Ausbildung mit dem Werkstoff Holz beschäftigt. Beide haben in Wien bei Joannis Avramidis Bildhauerei


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Mipiace.at Christoph Cecerle

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Christoph Cecerle macht vor keinem fahrbaren Untersatz halt und hält sich dabei ausnahmslos an italienische Fabrikate. Ob im Rennsportsitz eines Abarth, auf dem Sattel einer Moto Guzzi oder Vespa oder verdecklos im Cinquecento, der Mann testet alles, war zwei bis vier Räder hat.

Seine Testberichte sind derart genussvoll, daß ich nicht anders konnte, als ihn auf italissimo.at einzuladen. Wer mehr von ihm lesen will, dem sei sein Blog mipiace.at ans Herz gelegt, wo es auch schon einmal um Mode und Genuss im engeren Sinne gehen kann.

Bustine di bacco

Roland Graf im Blog auf italissimo- Bustine del bacco

Bustine di bacco

„Bustine di Minerva" hieß Umberto Ecos langjährige Kolumne und frech strich Roland Graf die Göttin des Herdes und ersetzte sie für die neue „italissimo"-Kolumne durch den Gott des Rausches. 

Der Autor (im Bild von Ch. Barz vor den besagten Bustine abgelichtet) sagt damit gleich auch etwas über sich: Er ist studierter Philosoph und Philologe (daher die Eco-Hommage!), vor allem aber Reisender in Sachen Getränken. 

Stand zu Beginn vor allem die Berichterstattung über Winzer im Mittelpunkt, erweiterte sich der Schwerpunkt seiner Artikel - in „Mixology", „A la Carte", der ÖGZ sowie dem WIENER - auf die Themen Bier und Bars. 

Nachzulesen, neben dem Italien-Blog Ihres Vertrauens, ist das auch alle zwei Tage aktualisiert unter www.trinkprotokoll.at.