italoviel = viel Italien - der blog in sachen reisen, kulinarik, sprache & kultur

BLOG: Italien, Reisen, Spezialitäten, Bücher, Wein ...

italoviel = viel Italien
Italienische Produkte (vom Wein, Olivenöl, Espresso bis zu Sugo und Pasta), Kochbücher, Reiseführer & Literatur, Lokaltipps für die nächste Reise nach Italien - am Format wird noch gebastelt, aber ein Anfang ist gemacht. Der Blog löst die Produktkategorien unter "italia in austria" ab. Ich hoffe, damit der Entflechtung und besseren Lesbarkeit der Seite wieder einen Schritt näher zu kommen. Viel Spaß beim Lesen!

Sandro Mattioni - Italien - Fettnäpfchenführer

Autor: Martin Martschnig am 23.08.2019

Sandro Mattioli: Italien - Fettnäpfchenführer
WIE MAN SO TUT, ALS SEI MANN ITALIENER

Rom Erasmus Studentenführer

Erster Eindruck: gut. Warum?: Dieser sympatisch aufgemachte "Fettnäpfchenführer" kommt mit einem Lesezeichen geliefert, das man getrost als Kurzanleitung für die nächste Italienreise hosentaschig bei sich haben könnte. Wenn, ja wenn man noch nicht oft in Italien war und sich ob der Gepflogenheiten noch ein wenig unsicher.

Ebenso gelungen das Glossar am Ende des Buches, das mit Wortmeldungen aufzuwarten weiß, die nur von einem Italiener kommen können! So formuliert Sandro Mattioli z.B.: "Piazza - Kein Ort, sondern ein Konzept, Bühne, Catwalk, Salon". Der Mann bringt vieles auf den Punkt und scheut den Satz davor nicht.

Womit wir beim Buch selbst wären. Eine Mischung aus anekdotischem Romführer und Italien-Knigge, das die "Eterna" unterhaltsam mit den Dos and Dont`s verbindet. Zu diesem Zweck schickt der Autor die Erasmus-Studentin Franziska und ihren Vater (der dort auf Geschäftsreise weilt)


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Filmreihe: Giallo. Italiens Thriller Moderne

Autor: Pressemeldung Österreichisches Filmmuseum am 22.08.2019

30. August bis 24. Oktober 2019
GIALLO. ITALIENS THRILLER-MODERNE

 

Foto: L'uccello dalle piume di cristallo (Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe / The Bird with the Crystal Plumage), 1969, Dario Argento

Als Bezeichnung für eine filmische Genre-Idee ist der italienische Giallo fast so kultverdächtig wie Film noir. Die enorm einflussreiche Welle von Giallo-Krimis aus Italien in den 1960ern und 1970ern besetzte einen Schnittpunkt in der Popkultur, an dem Kunst und Exploitation überlappten. Der revolutionäre filmische Modernismus der Ära wurde in Mainstream-Produktionen und B-Pictures geschmuggelt, die mit ihren kühnen Grenzgängen zwischen Psychothriller und Horror, Phantastik und Erotik zugleich wie das Angstlust-Spiegelkabinett einer Epoche wirken.

Unsere Retrospektive ist der erste Versuch weltweit, das Phänomen Giallo im großen Maßstab zu erforschen – mit über 40 ausgewählten Filmen, viele in seltenen Kopien.



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Schlagworte:
Italienischer Film
Maddalena del Gobbo - Maddalena and the prince

Autor: Pressemeldung DECCA am 16.08.2019

CD-Vorstellung - Maddalena del Gobbo
MADDALENA AND THE PRINCE



Eine sehr persönlich Note der Künstlerin an Sie:

Sehr verehrtes Publikum,

tauchen Sie mit mir ein in die Welt von Fürst Nikolaus I. Esterházy, genannt der »Prachtliebende« und seiner geliebten Musik. Auch die Erscheinung des Baryton, des Protagonisten dieses Albums, ist prachtvoll: sechs gestrichen (Darm-)Saiten, neun oder mehr Resonanzsaiten (aus Metall), geschnitzte Köpfe, feinste Verzierungen und ein Klang, der edel und anmutig ist. Leopold Mozart nannte das Baryton in seinem Versuch einer gründlichen Violinschule »eines der anmuthigsten Instrumente«. Das ist es meiner Meinung nach wirklich. Dieses Instrument mit den verschiedensten Namen, von Baryton bis zu Viola di bordone, ist ein Exot in der Familie der heute ohnehin schon recht speziellen Viola da gamba. Dennoch hat es seinen Zauber nicht verloren; im Gegenteil, ihm gelingt es auch heute noch, die Zuhörer zu verzaubern.



Maddalena and the Prince: Der Prinz steht


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mipiace.at

Mipiace.at Christoph Cecerle

mipiace.at

Christoph Cecerle macht vor keinem fahrbaren Untersatz halt und hält sich dabei ausnahmslos an italienische Fabrikate. Ob im Rennsportsitz eines Abarth, auf dem Sattel einer Moto Guzzi oder Vespa oder verdecklos im Cinquecento, der Mann testet alles, war zwei bis vier Räder hat.

Seine Testberichte sind derart genussvoll, daß ich nicht anders konnte, als ihn auf italissimo.at einzuladen. Wer mehr von ihm lesen will, dem sei sein Blog mipiace.at ans Herz gelegt, wo es auch schon einmal um Mode und Genuss im engeren Sinne gehen kann.

Bustine di bacco

Roland Graf im Blog auf italissimo- Bustine del bacco

Bustine di bacco

„Bustine di Minerva" hieß Umberto Ecos langjährige Kolumne und frech strich Roland Graf die Göttin des Herdes und ersetzte sie für die neue „italissimo"-Kolumne durch den Gott des Rausches. 

Der Autor (im Bild von Ch. Barz vor den besagten Bustine abgelichtet) sagt damit gleich auch etwas über sich: Er ist studierter Philosoph und Philologe (daher die Eco-Hommage!), vor allem aber Reisender in Sachen Getränken. 

Stand zu Beginn vor allem die Berichterstattung über Winzer im Mittelpunkt, erweiterte sich der Schwerpunkt seiner Artikel - in „Mixology", „A la Carte", der ÖGZ sowie dem WIENER - auf die Themen Bier und Bars. 

Nachzulesen, neben dem Italien-Blog Ihres Vertrauens, ist das auch alle zwei Tage aktualisiert unter www.trinkprotokoll.at.