italoviel = viel Italien - der blog in sachen reisen, kulinarik, sprache & kultur

BLOG: Italien, Reisen, Spezialitäten, Bücher, Wein ...

italoviel = viel Italien
Italienische Produkte (vom Wein, Olivenöl, Espresso bis zu Sugo und Pasta), Kochbücher, Reiseführer & Literatur, Lokaltipps für die nächste Reise nach Italien - am Format wird noch gebastelt, aber ein Anfang ist gemacht. Der Blog löst die Produktkategorien unter "italia in austria" ab. Ich hoffe, damit der Entflechtung und besseren Lesbarkeit der Seite wieder einen Schritt näher zu kommen. Viel Spaß beim Lesen!

Trabà - Interpretationsmaschine Design

Autor: Martin Martschnig am 24.11.2017

Interni Toscani - Neue Kooperation mit Trabà
INTERPRETATIONSMASCHINE DESIGN



TrabÀ kommt von Trabaldo. Lassen Sie aber ruhig die Wörterbücher im Regal und kommen bitte nicht auf die Idee, dass ich wieder einmal Klein- und Großschreibung nicht hinbekomme. TrabÀ ist vielmehr eine Collezione (klingt auf Italienisch einfach besser!) von Stühlen und Tischen, für deren Design die beiden Architekten Emilio Nanni und Massimo Broglio zuständig sind. Der Auftrag dazu kam von Trabaldo, einem Möbelproduzenten im Familienformat aus dem Veneto. Womit der Kreis des ersten Satzes geschlossen sei - aber nur, um ihn wieder zu öffnen oder gar zu sezieren, wie es die beiden Schwestern der aktuellen Firmengeneration tun, um dem Anspruch Design in ihrer Arbeit gerecht zu werden.

Denn Design war immer schon eine der wichtigsten Zutaten in der Ausgestaltung der Firmenphilosophie von Trabaldo. Dazu gesellen sich hohe Qualitätsstandards, wirtschaftlich fundierte Professionaliät und der stets unschlagbare Ansatz, die uneingeschränkte Kontrolle über das eigene Produkt von


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Caporali - Die Leichtigkeit des Kunstschmieds

Autor: Martin Martschnig am 30.09.2016

Caporali bei Interni Toscani
DIE LEICHTIGKEIT DES KUNSTSCHMIEDS

Caporali Möbel aus Italien Toskana Familienbetrieb

Zugegeben, denkt man an die Einrichtung des heimischen Schlafgemachs, so kommen einem in Sachen Bett nicht sofort die Gedanken an Schmiedeeisen. Ist es die bei uns kaum verbreitete handwerkliche Tradition in der Verarbeitung dieses Materials, die uns lieber zu Holz greifen lässt?

Wer schon einmal in der Toskana zum Entschleunigen war, dem wird dieses Material im Wohnbereich des Landlebens sicher aufgefallen sein. Hier gibt es die besagte, man muss fast sagen kunsthandwerkliche Tradition, die von wenigen Produzenten in steter Weiterentwicklung in die Gegenwart geholt wurde.

Caporali Bett geschmiedetes Eisen

Beispielgebend die Traumwerkstatt Caporali, die in fünfter Generation sein 1885 mit diesem Material arbeitet. War anfangs die Kirche ein wichtiger Kunde, entwickelte


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Wenn der Sommer nicht mehr weit ist ...

Autor: Martin Martschnig am 27.02.2015

Domiziani bei Interni Toscani in Wien
WENN DER SOMMER NICHT WEIT IST ...

.. und der Himmel violett, weiß ich, dass das meine Zeit ist  ... - soweit ein kurzer Ausflug in die satt verträumten Zeilen eines Klassikers von Konstantin Wecker, seiner Ode an die lustvolle Hingebung an den Sommer. 

Roberto Domiziani

Eine ebensolche Lust an der Formgebung kann, nein muss man Roberto Domiziani zusprechen. Er hat die Perfektionierung und stete Neuerfindung seiner Produktpalette zur Lebensaufgabe erklärt. Dabei passt er mit vielen seiner Entwürfen so gar nicht in die Tradition der Keramikstadt Deruta im Herzen Umbriens.

Der Weg weg von der Klassik hin zur zeitgenössischen Designlinie seiner Vulkan- und Lavasteinplatten (oftmals mit einem linkischen Seitenblick auf die Avantgarde) ist die Stärke seines Unternehmens, das mit 30 Jahren Erfahrung auf der internationalen Bühne der Innen- und Außenausstattung zu reüssieren weiß.

Ein Blick
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mipiace.at

Mipiace.at Christoph Cecerle

mipiace.at

Christoph Cecerle macht vor keinem fahrbaren Untersatz halt und hält sich dabei ausnahmslos an italienische Fabrikate. Ob im Rennsportsitz eines Abarth, auf dem Sattel einer Moto Guzzi oder Vespa oder verdecklos im Cinquecento, der Mann testet alles, war zwei bis vier Räder hat.

Seine Testberichte sind derart genussvoll, daß ich nicht anders konnte, als ihn auf italissimo.at einzuladen. Wer mehr von ihm lesen will, dem sei sein Blog mipiace.at ans Herz gelegt, wo es auch schon einmal um Mode und Genuss im engeren Sinne gehen kann.

Bustine di bacco

Roland Graf im Blog auf italissimo- Bustine del bacco

Bustine di bacco

„Bustine di Minerva" hieß Umberto Ecos langjährige Kolumne und frech strich Roland Graf die Göttin des Herdes und ersetzte sie für die neue „italissimo"-Kolumne durch den Gott des Rausches. 

Der Autor (im Bild von Ch. Barz vor den besagten Bustine abgelichtet) sagt damit gleich auch etwas über sich: Er ist studierter Philosoph und Philologe (daher die Eco-Hommage!), vor allem aber Reisender in Sachen Getränken. 

Stand zu Beginn vor allem die Berichterstattung über Winzer im Mittelpunkt, erweiterte sich der Schwerpunkt seiner Artikel - in „Mixology", „A la Carte", der ÖGZ sowie dem WIENER - auf die Themen Bier und Bars. 

Nachzulesen, neben dem Italien-Blog Ihres Vertrauens, ist das auch alle zwei Tage aktualisiert unter www.trinkprotokoll.at.