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italoviel = viel Italien
Italienische Produkte (vom Wein, Olivenöl, Espresso bis zu Sugo und Pasta), Kochbücher, Reiseführer & Literatur, Lokaltipps für die nächste Reise nach Italien - am Format wird noch gebastelt, aber ein Anfang ist gemacht. Der Blog löst die Produktkategorien unter "italia in austria" ab. Ich hoffe, damit der Entflechtung und besseren Lesbarkeit der Seite wieder einen Schritt näher zu kommen. Viel Spaß beim Lesen!

Mode & Schuhe: Teil der Italienischen Handwerkskultur

Autor: Lidia Bergmüller-Allegrini am 10.12.2013

DIE ITALIENER UND IHRE MODE

Die Liebe der Italiener zu Mode und Design wurde schon früh entfacht und ist deshalb heute mehr denn je ein Teil der italienischen Kultur. Das Siegel "Made in Italy" lässt bei dem Publikum in aller Welt gleich den Duft von herrlichem Leder in die Nase steigen und steigert die Erwartung an eine hohe Qualität der Ware.

Italien - Schuhe als Kunsthandwerk

Die Geschichte der italienischen Mode
Von der Kleidung des Adels im Mittelalter bis zum heutigen Online Shop für jedermann, die italienische Mode hat sich durchgesetzt. Dabei waren Städte wie Venedig, Neapel oder Rom schon sehr früh in die Handelsgeschäfte mit modischem Schmuck und zeitgemäßer Bekleidung verstrickt. Schliefllich hat Italien im 15. und 16. Jahrhundert die künstlerische Epoche der Renaissance entscheidend geprägt und damals schon den ersten modischen Höhepunkt erlebt. Ab dem 17. Jahrhundert allerdings musste sich Italien der Mode Frankreichs und Englands geschlagen geben, bis dann ab den 1950er Jahren mit der ersten Fashionshow in Florenz die italienische Mode einen erneuten Eroberungszug antrat.

Metropolen der Mode: Mailand und Florenz
Armani, Versace, Dolce & Gabbana, Prada und Gucci sind nur einige Vertreter der exklusiven Designerlandschaft in Italien, die in Mailand oder Florenz entstanden ist. Regelmäßig treffen sich bei den Fashionshows in Italien Modebegeisterte aus aller Welt, um die Trends "Made in Italy" zu verfolgen. Die Glanz- und Entstehungszeit der genannten Marken liegt dabei in den Sechzigern bis hin zu den Achtzigern. Denn erst 1980 entstand das heutige Prét-à-Porter System, das immer noch auf den Laufstegen zu sehen ist. Klassik und Eleganz wurde so zum Sinnbild italienischer Mode. Bei einem Besuch im Modeland Italien trifft man deshalb auch heute eher selten auf eine schlecht gekleidete Italienerin.

Vor allem Schuhe sind es, die die Abnehmer in aller Welt begeistern
Immer noch sind Lederwaren wie Schuhe oder Handtaschen aus Italien gefragter denn je. Aber auch wenn italienisches Leder berÜhmt fÜr seine QualitÄt ist, setzt die Modeindustrie mehr und mehr auf Nachhaltigkeit und ökologisches Bewusstsein. In Österreich kann man beispielsweise beim Online Shop deerberg.at, der schon seit über 25 Jahren auf natürliche Materialien setzt, auch italienische Marken wie Punto Pigro finden. Die genannte Marke setzt beispielsweise noch auf Handarbeit und umweltfreundliche Herstellung.

Die Italiener lieben seit 500 Jahren ihre Mode und werden diese Leidenschaft bestimmt noch lange Zeit in die Welt hinaustragen.


Bild: © Goodshoot/Thinkstock

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mipiace.at

Mipiace.at Christoph Cecerle

mipiace.at

Christoph Cecerle macht vor keinem fahrbaren Untersatz halt und hält sich dabei ausnahmslos an italienische Fabrikate. Ob im Rennsportsitz eines Abarth, auf dem Sattel einer Moto Guzzi oder Vespa oder verdecklos im Cinquecento, der Mann testet alles, war zwei bis vier Räder hat.

Seine Testberichte sind derart genussvoll, daß ich nicht anders konnte, als ihn auf italissimo.at einzuladen. Wer mehr von ihm lesen will, dem sei sein Blog mipiace.at ans Herz gelegt, wo es auch schon einmal um Mode und Genuss im engeren Sinne gehen kann.

Bustine di bacco

Roland Graf im Blog auf italissimo- Bustine del bacco

Bustine di bacco

„Bustine di Minerva" hieß Umberto Ecos langjährige Kolumne und frech strich Roland Graf die Göttin des Herdes und ersetzte sie für die neue „italissimo"-Kolumne durch den Gott des Rausches. 

Der Autor (im Bild von Ch. Barz vor den besagten Bustine abgelichtet) sagt damit gleich auch etwas über sich: Er ist studierter Philosoph und Philologe (daher die Eco-Hommage!), vor allem aber Reisender in Sachen Getränken. 

Stand zu Beginn vor allem die Berichterstattung über Winzer im Mittelpunkt, erweiterte sich der Schwerpunkt seiner Artikel - in „Mixology", „A la Carte", der ÖGZ sowie dem WIENER - auf die Themen Bier und Bars. 

Nachzulesen, neben dem Italien-Blog Ihres Vertrauens, ist das auch alle zwei Tage aktualisiert unter www.trinkprotokoll.at.