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Cantinetta Antinori lädt zur "Festa del Tartufo"

Autor: Pressemeldung Cantinetta Antinori - Yield PR am 31.10.2018

Ein Hoch auf die Trüffel in der Wiener City
CANTINETTA ANTINORI LÄDT ZUR "FESTA DEL TARTUFO"



Die November-Samstage stehen in der Cantinetta Antinori ganz im Zeichen der Trüffel. Denn an diesen Tagen veranstaltet das italienische Restaurant in der Wiener Innenstadt zum dritten Mal seinen Trüffelmarkt. Besucher können sich von Experten beraten lassen und verschiedenste Trüffel-Spezialitäten erstehen. Bereits vorab verrät Küchenchef Lorenzo Dimartino, wie sich der edle Speisepilz leicht in die Küche daheim integrieren lässt.

Wien, am 31.10.2018. Auf der Speisekarte der Cantinetta Antinori haben Trüffelgerichte das ganze Jahr über Saison. Klassiker wie „Fettucine mit Trüffel" oder „Getrüffelte Cappellacci mit Ricotta und Mascarpone-Käse gefüllt" erfreuen sich bei den Restaurantgästen großer Beliebtheit. Mit dem Trüffelmarkt „Festa del Tartufo" stellt der Innenstadt-Italiener die Trüffel jedoch ganz besonders in den Mittelpunkt. „An den November-Samstagen haben Besucher von 11 bis 19 Uhr die Möglichkeit, sich von Experten beraten zu lassen und verschiedenste Trüffelprodukte zu entdecken", lädt Küchenchef Lorenzo Dimartino zu einem Marktbesuch ein. Das Angebot umfasst sämtliche mit Trüffel verfeinerte Spezialitäten und reicht von Trüffel-Butter, Trüffel-Salami oder Trüffel-Honig über Trüffel-Pralinen, Trüffel-Nudeln und Trüffel-Reis bis hin zu Trüffel-Öl, Trüffel-Balsamico, diversen Trüffel-Saucen und vielem mehr. Frische Trüffeln gibt es natürlich auch.



Die Farbe macht den Unterschied
Bei der Trüffel wird zwischen weißer und schwarzer Trüffel unterschieden. Während die weiße Trüffel einen intensiven Geruch und dezenten Geschmack hat, verhält es sich bei der schwarzen Trüffel genau umgekehrt. Weiße Trüffel verträgt zudem keine Hitze und wird beim Kochen daher erst ganz zum Schluss roh über die Speisen gehobelt. Die schwarze Trüffel kann mitgegart werden. Sie bleibt, richtig verpackt und gelagert, bis zu 14 Tage frisch, weiße Trüffel dagegen nur wenige Tage. „Nicht zuletzt unterscheiden sich die beiden Trüffelarten auch im Preis. Die weiße Trüffel ist seltener und teurer und kann – im Gegensatz zur schwarzen Trüffel – nicht angebaut werden", zeigt Dimartino einen weiteren wesentlichen Unterschied auf.



Trüffel zu Hause verkochen
Wer Appetit auf mit Trüffel verfeinerte Speisen hat, wird natürlich in der Cantinetta Antinori fündig, kann den edlen Speisepilz aber auch leicht daheim in die Küche einbauen. „Trüffel ist kein Geschmack, sondern ein sehr intensives Aroma. Am besten passt die Trüffel zu allen Speisen, die Eier enthalten, da Eier perfekte Aromenträger sind. Daneben passen manche Käsesorten wie Robiola, Taleggio oder Pecorino sehr gut zu Trüffeln", lässt Cantinetta Antinori-Küchenchef Dimartino alle interessierten Hobbyköche wissen. Zudem gibt er einen Tipp für die Aufbewahrung daheim: „Wir lagern unsere Trüffeln immer im Kühlschrank, entweder in einer Box oder in einem Glas. Auf jeden Fall ohne Reis, denn dieser macht die Trüffel schneller trocken und entzieht ihr einen großen Teil der Aromen", so Dimartino. Trüffelliebhabern, die den delikaten Speisepilz beim Kochen zu Hause verwenden möchten, legt der Küchenchef Eierspeise mit Trüffel, Rinderfilet-Carpaccio mit Trüffel oder Kartoffelgnocchi mit Käsefondue und Trüffel ans Herz.


Festa del Tartufo - Trüffelmarkt in der Cantinetta Antinori
Jasomirgottstraße 3-5, 1010 Wien
Tel.: 01 533 77 22

Termine November 2018:
Samstag, 03.11.
Samstag, 10.11.
Samstag, 17.11.
Samstag, 24.11.

jeweils von 11 bis 19 Uhr


Website Cantinetta Antinori Wien



Fotorechte:
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Christoph Cecerle macht vor keinem fahrbaren Untersatz halt und hält sich dabei ausnahmslos an italienische Fabrikate. Ob im Rennsportsitz eines Abarth, auf dem Sattel einer Moto Guzzi oder Vespa oder verdecklos im Cinquecento, der Mann testet alles, war zwei bis vier Räder hat.

Seine Testberichte sind derart genussvoll, daß ich nicht anders konnte, als ihn auf italissimo.at einzuladen. Wer mehr von ihm lesen will, dem sei sein Blog mipiace.at ans Herz gelegt, wo es auch schon einmal um Mode und Genuss im engeren Sinne gehen kann.

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„Bustine di Minerva" hieß Umberto Ecos langjährige Kolumne und frech strich Roland Graf die Göttin des Herdes und ersetzte sie für die neue „italissimo"-Kolumne durch den Gott des Rausches. 

Der Autor (im Bild von Ch. Barz vor den besagten Bustine abgelichtet) sagt damit gleich auch etwas über sich: Er ist studierter Philosoph und Philologe (daher die Eco-Hommage!), vor allem aber Reisender in Sachen Getränken. 

Stand zu Beginn vor allem die Berichterstattung über Winzer im Mittelpunkt, erweiterte sich der Schwerpunkt seiner Artikel - in „Mixology", „A la Carte", der ÖGZ sowie dem WIENER - auf die Themen Bier und Bars. 

Nachzulesen, neben dem Italien-Blog Ihres Vertrauens, ist das auch alle zwei Tage aktualisiert unter www.trinkprotokoll.at.