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italoviel = viel Italien
Italienische Produkte (vom Wein, Olivenöl, Espresso bis zu Sugo und Pasta), Kochbücher, Reiseführer & Literatur, Lokaltipps für die nächste Reise nach Italien - am Format wird noch gebastelt, aber ein Anfang ist gemacht. Der Blog löst die Produktkategorien unter "italia in austria" ab. Ich hoffe, damit der Entflechtung und besseren Lesbarkeit der Seite wieder einen Schritt näher zu kommen. Viel Spaß beim Lesen!

Weinregionen in Italien - strenge Kontrollen sorgen für Qualität

Autor: Robert Wimmer am 25.07.2018

Weinregionen in Italien -
STRENGE KONTROLLEN SORGEN FÜR QUALITÄT

Weinberge Italienischer Wein

In Italien zählt man rund 20 Weinregionen. Besonders bekannt sind die Regionen Piemont, Südtirol, Toskana und die Lombardei. Jeder Wein bringt dabei seinen ganz eigenen Charakter mit sich. Egal ob Rotwein oder Weißwein. Italien als größter Weinproduzent der Welt bietet hervorragenden Wein an, der selbst in die Weine aus Frankreich, Spanien und Deutschland in den Schatten stellt.

Der Boden macht den Unterschied
Der Boden in Italien ist als sehr vielfältig zu beschreiben. Gleichzeitig ist das Klima mediterran und beständig, sodass sehr gute Voraussetzungen für den Weinanbau geschaffen sind. Im Winter regnet es viel und im Sommer ist es lange warm. Die 20 Weinbauregionen in Italien sind so ausgerichtet, dass sie mit den politischen Grenzen innerhalb des Landes übereinstimmen.

Südtirol bildet gemeinsam mit Trentino eine Weinregion, bei der knapp rund 40% der Rebfläche in Südtirol zu finden sind. Angebaut wird dort Wein, der mit über 90% den DOC Status besitzt. Die Ertragsmengen werden niedrig gehalten, damit eine hohe Qualität des Weines sichergestellt werden kann. Die beliebtesten und wichtigsten Rebsorten, die angebaut werden, sind der Gewürztraminer sowie der Vernatsch.

Italienischer Wein Weinkeller

Im Piemont wird vor allen Dingen auf Rotwein gesetzt. Das beliebte Weinanbaugebiet liegt im nordwestlichen Italien und hat eine Anbaufläche von rund 55.000 Hektar. Unter anderem kommt von dort der berühmte Barolo.

Die Toskana hingegen ist das erfolgreichste Weinanbaugebiet in Italien. 64 000 Hektar werden dort für den Wein bewirtschaftet. Die Hauptrebsorte in der Toskana ist der Sangiovese, ein Rotwein, der zu 75% den Weinanbau in der Region bestimmt. Nicht ohne Grund wird die Toskana auch als das Bordeaux Italiens bezeichnet.

Und was kann Sizilien bieten? In Sizilien gilt als das größte Weinanbaugebiet Italiens. Auf der Insel werden mehr als 134000 Hektar Fläche für den Anbau der Reben genutzt. Rotwein wie auch Weißwein wird auf Sizilien erzeugt. Bis vor einigen Jahren war die Insel vor allen Dingen für preiswerten Wein bekannt. Inzwischen wird auch dort auf Qualität geachtet, sodass immer mehr Weine den DOC Status erhalten.

Doch egal aus welcher Region der Wein aus Italien auch stammen mag – sicher ist, dass der Wein einen vollmundigen Geschmack und einen ganz eigenen Charakter mit sich bringt. Die Italiener verstehen nämlich nicht nur etwas von gutem Essen, sondern auch von gutem Wein und lassen dieses Wissen in die Produktion einfließen. Damit auch in Zukunft Italien als größter Weinproduzent der Welt gefeiert werden kann.

 

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Mipiace.at Christoph Cecerle

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Christoph Cecerle macht vor keinem fahrbaren Untersatz halt und hält sich dabei ausnahmslos an italienische Fabrikate. Ob im Rennsportsitz eines Abarth, auf dem Sattel einer Moto Guzzi oder Vespa oder verdecklos im Cinquecento, der Mann testet alles, war zwei bis vier Räder hat.

Seine Testberichte sind derart genussvoll, daß ich nicht anders konnte, als ihn auf italissimo.at einzuladen. Wer mehr von ihm lesen will, dem sei sein Blog mipiace.at ans Herz gelegt, wo es auch schon einmal um Mode und Genuss im engeren Sinne gehen kann.

Bustine di bacco

Roland Graf im Blog auf italissimo- Bustine del bacco

Bustine di bacco

„Bustine di Minerva" hieß Umberto Ecos langjährige Kolumne und frech strich Roland Graf die Göttin des Herdes und ersetzte sie für die neue „italissimo"-Kolumne durch den Gott des Rausches. 

Der Autor (im Bild von Ch. Barz vor den besagten Bustine abgelichtet) sagt damit gleich auch etwas über sich: Er ist studierter Philosoph und Philologe (daher die Eco-Hommage!), vor allem aber Reisender in Sachen Getränken. 

Stand zu Beginn vor allem die Berichterstattung über Winzer im Mittelpunkt, erweiterte sich der Schwerpunkt seiner Artikel - in „Mixology", „A la Carte", der ÖGZ sowie dem WIENER - auf die Themen Bier und Bars. 

Nachzulesen, neben dem Italien-Blog Ihres Vertrauens, ist das auch alle zwei Tage aktualisiert unter www.trinkprotokoll.at.