italoviel = viel Italien - der blog in sachen reisen, kulinarik, sprache & kultur

BLOG: Italien, Reisen, Spezialitäten, Bücher, Wein ...

italoviel = viel Italien
Italienische Produkte (vom Wein, Olivenöl, Espresso bis zu Sugo und Pasta), Kochbücher, Reiseführer & Literatur, Lokaltipps für die nächste Reise nach Italien - am Format wird noch gebastelt, aber ein Anfang ist gemacht. Der Blog löst die Produktkategorien unter "italia in austria" ab. Ich hoffe, damit der Entflechtung und besseren Lesbarkeit der Seite wieder einen Schritt näher zu kommen. Viel Spaß beim Lesen!

Trabà - Interpretationsmaschine Design

Autor: Martin Martschnig am 24.11.2017

Interni Toscani - Neue Kooperation mit Trabà
INTERPRETATIONSMASCHINE DESIGN



TrabÀ kommt von Trabaldo. Lassen Sie aber ruhig die Wörterbücher im Regal und kommen bitte nicht auf die Idee, dass ich wieder einmal Klein- und Großschreibung nicht hinbekomme. TrabÀ ist vielmehr eine Collezione (klingt auf Italienisch einfach besser!) von Stühlen und Tischen, für deren Design die beiden Architekten Emilio Nanni und Massimo Broglio zuständig sind. Der Auftrag dazu kam von Trabaldo, einem Möbelproduzenten im Familienformat aus dem Veneto. Womit der Kreis des ersten Satzes geschlossen sei - aber nur, um ihn wieder zu öffnen oder gar zu sezieren, wie es die beiden Schwestern der aktuellen Firmengeneration tun, um dem Anspruch Design in ihrer Arbeit gerecht zu werden.

Denn Design war immer schon eine der wichtigsten Zutaten in der Ausgestaltung der Firmenphilosophie von Trabaldo. Dazu gesellen sich hohe Qualitätsstandards, wirtschaftlich fundierte Professionaliät und der stets unschlagbare Ansatz, die uneingeschränkte Kontrolle über das eigene Produkt von der Anlieferung des Rohmaterials bis zur Auslieferung des Produkts zu haben.



Nun ließ man für TrabÀ ausnahmsweise, wie es sich für ein Projekt gehört, die Kontrolle ein wenig entgleiten und engagierte jene schon eingangs erwähnten Architekten & Designer, um eine neue Linie für das Unternehmen zu kreieren. Was den Beginn einer Kettenreaktion zur Folge hatte, ließen sich diese wiederum von den klaren Linien skandinavischen Designs inspirieren. 

Aber nur, um die Reduziertheit aus dem Norden mit der mediterranen Gefühlslage spielen zu lassen. Daraus entstand eine funktionelle Einfachheit, die in hoher Qualität gefertigt wieder bei den Schwestern im Veneto landet, wo mit modernen Materialien und traditionellen Herstellungstechniken ein Made in Italy der neuen Generation entsteht.



Im Design der neuen Collezione spiegelt sich der Wunsch nach einfachen, funktionellen und in perfekten Dimensionen entworfenen Stühlen und Tischen wider. Das Konzept will keinen Trends folgen, vielmehr eine Individualität aufbauen, die den "Einsatz" in jeder Art von Wohnlichkeit ermöglicht.

Interni Toscani bringt TrabÀ aus dem Veneto nach Österreich, da es für Astrid De Montis-Randacher wichtige Grundzutaten langlebiger Wohnfreude in sich vereinigt. Modernes Design aus dem Privatbereich trifft sich mit der Robustheit aus dem gewerblichen Bereich, in dem Trabaldo als Fixgröße am Markt gilt. Ein weiterer Pluspunkt ist die breite Palette an Farb- und Materialvarianten - dem Wunsch nach Individualität eines designaffinen Publikums nachkommend.



Lassen Sie mich mit den Worten Emilio Nannis - ganz unverschämt Italienischkenntnisse vom Leser erwartend - abschließen und damit die Idee auf seinen Punkt bringen: 
"Il design elabora e interpreta la contemporaneità ... "

Interni Toscani Contemporary
Lindengasse 28
1070 Wien 


Fotoquelle
TrabÀ di Trabaldo

Die Models in gesetzer Reihenfolge für die Nachfrage vor Ort
v.o.n.u. Edith, Balu, Julie und Aky mit Bardot

Beispiel-Link zu TrabÀ bei Interni Toscani
Tisch Aky

 

blog abonnieren

Immer mit dabei!

Wenn sie automatisch über neue Beiträge im Blog informiert werden wollen, bitte einfach auf den untenstehenden Link klicken ... 

RSS-Feed rss

mipiace.at

Mipiace.at Christoph Cecerle

mipiace.at

Christoph Cecerle macht vor keinem fahrbaren Untersatz halt und hält sich dabei ausnahmslos an italienische Fabrikate. Ob im Rennsportsitz eines Abarth, auf dem Sattel einer Moto Guzzi oder Vespa oder verdecklos im Cinquecento, der Mann testet alles, war zwei bis vier Räder hat.

Seine Testberichte sind derart genussvoll, daß ich nicht anders konnte, als ihn auf italissimo.at einzuladen. Wer mehr von ihm lesen will, dem sei sein Blog mipiace.at ans Herz gelegt, wo es auch schon einmal um Mode und Genuss im engeren Sinne gehen kann.

Salomons Diario

Salomons Diario

Salomons Diario

Wolfgang Salomon ist Wirt, Koch, Autor und Fotograf in Personalunion. Seit über 10 Jahren bringt er in seiner Osteria in 1020 Wien - der Spezerei - gemeinsam mit seinem Bruder Friaul und Venetien auf den Tisch, verwehrt sich den Moden und widmet sich lieber seinen Gästen.

In der Freizeit ist er keineswegs frei von zeitraubenden Ideen, schreibt Bücher, die auf Bestsellerehren verweisen können, man denke nur an "Venedig abseits der Pfade". Mit seiner Kamera bewaffnet wird er regelmäßig zum Kämpfer gegen das Vergessen, streift auf seinen Touren durch die Lagune von Venedig durch Jahrhunderte und bringt damit eigene Welten zu Tage.

Daher freue ich mich ganz besonders, ihn hier hie und da mit seinen "Zwischenmeldungen" begrüßen zu dürfen. Mehr über in als Wirt finden Sie unter Spezerei.at

Bustine di bacco

Roland Graf im Blog auf italissimo- Bustine del bacco

Bustine di bacco

„Bustine di Minerva" hieß Umberto Ecos langjährige Kolumne und frech strich Roland Graf die Göttin des Herdes und ersetzte sie für die neue „italissimo"-Kolumne durch den Gott des Rausches. 

Der Autor (im Bild von Ch. Barz vor den besagten Bustine abgelichtet) sagt damit gleich auch etwas über sich: Er ist studierter Philosoph und Philologe (daher die Eco-Hommage!), vor allem aber Reisender in Sachen Getränken. 

Stand zu Beginn vor allem die Berichterstattung über Winzer im Mittelpunkt, erweiterte sich der Schwerpunkt seiner Artikel - in „Mixology", „A la Carte", der ÖGZ sowie dem WIENER - auf die Themen Bier und Bars. 

Nachzulesen, neben dem Italien-Blog Ihres Vertrauens, ist das auch alle zwei Tage aktualisiert unter www.trinkprotokoll.at.